ANDREAS BARTH

Das gibt´s bei Andi auf die Ohren:
The Panacea
Das macht für Andi den monkeestyle aus:
Die absolut monkeestylishen Klamotten!


Bouldernder Reisender oder reisender Boulderer
Andi ist sich da nicht so ganz sicher, wie er er sich selbst charakteriseren würde. Am besten man verbindet einfach beides. Sicher ist er aber, dass bei ihm trotz Physik-Studium (in – ihr habt es geahnt: Bayreuth) auf jeden Fall erst einmal die Zeit so eingeteilt wird, dass möglichst viel davon übrig bleibt und von dieser übrigen Zeit jede Minute am Fels verbracht werden kann.
Denn: „Klettern finde ich das Tollste überhaupt, seit ich richtig denken kann“(O-Ton Andi) – und das muss schon kurz nach seiner Geburt 1985 gewesen sein, die ihn ins verschlafene Kirchheim-Bolanden (macht nichts, wenn ihr das googlen müsst…) geworfen hat.
Als holder Knabe mit 11 Jahren kam Andi erstmalig in Kontakt mit der Droge Klettern: Und einmal vom Klettervirus infiziert, war Andi nicht mehr von den Felsen und den Blöcken wegzubringen. Dabei haben es ihm mittlerweile vor allem die kleineren Felsen angetan: Sein Herzblut gehört eindeutig dem Bouldern und die ungezählten Stunden, die er mittlerweile in irgendwelchen Wäldern und unter den Blöcken verbracht hat, haben sich ausgezahlt: Mit Begehungen von Mensch und Maschine (FB 8b/ 8b+) und Zerberus (FB 8b) gehört Andi zu den ganz starken Jungs im Lande. Und quasi nebenbei konnte er auch schon mit Seil Routen wie Schwabbel die Qualle (8c) punkten.
Aber neben dem Pushen der eigenen Limits ist für Andi das Reisen ebenso wichtiger Bestandteil des Kletterns. Für ihn gibt es nichts besseres, als mit dem Crashpad auf dem Rücken durch die Bouldergebiete der Welt zu streifen und mit Kletterern aus aller Herren Länder die Testpieces zu probieren. Und dann am liebsten steil, kalt und trocken – das sind Andis Lieblingsbedingungen. So lag es nahe, dass er sich mit seinen monkee-Kollegen Peter und Dorothea vor dem Studium noch einmal eine klettertechnische Auszeit gönnte und mit dem Round-the-world-Ticket sechs Monate lang die Boulder-Hotspots der Welt bereiste.
Und wenn Andi an Ruhetagen noch zu viel Energie in sich hat, kann es auch schon mal vorkommen, dass er vom Hoteldach acht Meter in den Pool im Innenhof springt – monkeestyle eben…
